Was ist Digitalisierung? Bedeutung, Beispiele & Nutzen
Was bedeutet Digitalisierung wirklich? Erfahre, wie digitale Prozesse, Automatisierung & IT-Infrastruktur Zeit sparen und Unternehmen zukunftsfähig machen.
Das Wort Digitalisierung ist heute in aller Munde. Es begegnet uns in der Wirtschaft, in den Medien und im privaten Alltag. Doch was steckt wirklich dahinter? Die naheliegendste Antwort ist oft zu kurz gegriffen: Es ist weit mehr, als nur eine analoge Videokassette durch eine MP4-Datei zu ersetzen. Digitalisierung ist eine tiefgreifende Transformation, die manuelle Abläufe in automatisierte, digitale Prozesse überführt – und das in allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Ob es der Roboter am Fließband, die KI-generierten Videos auf Instagram oder schlicht das Handy zum Bezahlen ist: Sie umfasst unsere gesamte moderne Infrastruktur.
Definition
Gerade weil Digitalisierung so vielseitig und allumfassend ist, fällt eine einfache Definition schwer. Kurz gesagt ist Digitalisierung die Umwandlung analoger Informationen in ein digitales Format. Doch dazu gehört deutlich mehr. Digitalisierung bedeutet, dass manuelle Prozesse digital und automatisiert ablaufen. Und zwar in allen Arbeitsbereichen. Im Produktionsbereich kann das beispielsweise einen Roboter bedeuten, in der Unternehmensberatung ist es eher die automatisierte Sortierung von E-Mails und im Marketing sind es KI-generierte Texte. Auch die Produktion von immateriellen Inhalten gehört zur Digitalisierung.
Die Digitalisierung ist unfassbar vielfältig und kann in so ziemlich allen Bereichen angewendet werden. Das macht es auch so schwer zu definieren. Zur Digitalisierung gehören KI, Remote-Arbeit und auch das Handy als Wecker. Sie umfasst jeden Bereich unseres Lebens – auch und insbesondere die Arbeitswelt. In den letzten Jahrzehnten ist eine riesige digitale Infrastruktur entstanden. Computer und Handys sind dabei zu zentralen Bestandteilen des Arbeitsalltags geworden.
Was meinen wir, wenn wir von Digitalisierung sprechen?
Wenn wir bei co·dex von Digitalisierung sprechen, dann meinen wir in der Regel nur einen kleinen Teil des großen Ganzen. Unser Fokus liegt auf der Arbeitswelt, obwohl die Digitalisierung ein viel größeres Spektrum abdeckt.
Bei uns geht es nicht um Textverarbeitung mit Word oder um Mailing-Dienste als Ersatz für Briefe. Auch mit mechanischen Robotern haben wir wenig zu tun. Wir sprechen meistens vom Bereich Automatisierung und IT-Infrastruktur. Unser Ziel ist es, Arbeitsabläufe mithilfe von Technik zu optimieren. Im Kern geht es bei unserer Arbeit um Prozessoptimierung. Wenn wir von Digitalisierung sprechen, meinen wir immer auch Strukturierung. Wenn ein Prozess im Analogen nicht rundläuft, wird er auch digitalisiert nicht funktionieren. Die IT-Infrastruktur zu aktualisieren bedeutet auch, Prozesse neu zu denken und zu hinterfragen: Funktioniert das so überhaupt? Dazu gehört auch das Zusammenspiel von digital und analog. Die besten Lösungen haben beides.
Digitalisierung bedeutet auch, dass Informationen zugänglich sind. Ein Beispiel hierfür ist die einfache Google-Suche im Internet. Das ist der Ort, wo man heutzutage eigentlich alles lernen kann. Das gilt aber auch unternehmensintern. Die Digitalisierung ermöglicht einen vereinfachten Informationsaustausch. Wie genau dies geschieht, muss natürlich an die Arbeitsstrukturen angepasst werden und ist sehr individuell. Die Digitalisierung erlaubt es jedoch jedem, sofort auf die Informationen zuzugreifen, die er zum Arbeiten braucht.
Warum brauche ich das?
Die Antwort ist ganz einfach: Es spart Zeit und Kosten. Viele Aufgaben lassen sich schneller erledigen, wenn sie digitalisiert sind. Eine E-Mail ist schließlich schneller als ein Brief. Diese Logik gilt für alle Prozesse.
Wer nicht rechtzeitig digitalisiert, wird am Ende zurückfallen. Beim Internet war es schließlich genauso. Auch damals gab es Stimmen, die skeptisch waren und bei den alten Strukturen bleiben wollten. Und obwohl an diesen Meinungen sicherlich auch etwas dran ist, mussten diese Unternehmen am Ende um ihr Überleben kämpfen.
Was für Probleme gibt es bei Digitalisierung?
Die Digitalisierung ist natürlich nicht nur eine riesige Chance, sondern bringt auch unzählige Herausforderungen mit sich. Diese reichen von Datenschutz und Internetabhängigkeit über den Verlust menschlicher Interaktion bis hin zu den IT-Kenntnissen der Mitarbeitenden. Die Risiken und Probleme im Bereich der Digitalisierung sind fast genauso vielfältig wie die Möglichkeiten.
Aber das ist ja das Schöne am Programmieren: Wir können die Technik so gestalten, wie wir sie haben wollen. Digitalisierung ist nichts Gesetztes. Wir können und sollten sie selbst gestalten. Wir von co·dex möchten uns nicht an den Problemen aufhängen, sondern suchen lieber die passenden Lösungen dafür.
Digitalisierung in unserem Team
Wir von co·dex sind dafür ein Paradebeispiel für Digitalisierung in der Arbeitswelt. Zur Digitalisierung gehören auch flexiblere Arbeitsmodelle. Unsere Mitarbeitenden sind in ganz Deutschland verteilt. Ob Hamburg, Wolfsburg, Mainz oder Münster – ohne Digitalisierung würde es uns so nicht geben. Wir arbeiten zeit- und ortsunabhängig. Das ist einfach praktischer.
Und Digitalisierung ist für uns Herzenssache:
“Ich mag Digitalisierung vor allem dann, wenn sie mein Leben bequemer macht, aber trotzdem „unsichtbar“ bleibt.” - Chrissy
“Für mich ist Digitalisierung vor Allem praktisch. Theoretisch könnte ich jeden Tag nur mit meinem Handy rausgehen und es wäre gar kein Problem, weil da alles drauf ist.” - Janika
“Digitalisierung heißt für mich Zeit zu sparen. Ich kann meine Aufgaben schneller erledigen und mache dabei auch weniger Fehler, weil wir feste Standards haben, die durch Software kontrolliert werden.” - Benedikt